Rechtliches
Datenschutzerklärung
Welche Daten wir verarbeiten, wozu, auf welcher Rechtsgrundlage und wie lange – und welche wir bewusst nicht erheben.
1. Verantwortlicher
Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf gemeinsamki.de und gemeinsamki.org, im GemeinsamKI Hub (hub.gemeinsamki.de), im Chat unter chat.gemeinsamki.de und an der Programmierschnittstelle api.gemeinsamki.de (Art. 4 Nr. 7 DSGVO):
ResultOS UG (haftungsbeschränkt)
Lohgasse 5, 95679 Waldershof, Deutschland
Geschäftsführer: Deniz Fritsch, Matthias Eger
E-Mail: hallo@gemeinsamki.de
Telefon: +49 9231 6682270
Für alle Fragen zum Datenschutz erreichst du uns unter hallo@gemeinsamki.de.
2. Das Wichtigste in Kürze
- Keine Cookies für Statistik oder Werbung – Cookies nur für Anmeldung und Anmeldeschutz sowie im Verwaltungsbereich
- Keine Dienste von Dritten auf der Website: Schriften, Skripte und Bilder liegen auf unserem Server
- Server in Deutschland; Geräte im Verbund stehen in der EU. In ein Drittland geht etwas nur, wenn du selbst ein Konto bei GitHub oder Google Drive verbindest (Abschnitt 11)
- Ein GemeinsamKI-Konto für Hub, Chat, Forum und Agent-Download – mit Anmeldeschutz, ohne Fingerprinting; das Konto öffnet das Forum, Hub, Chat, API, GemeinsamKI Code und Agent die Freischaltung nach deiner Beta-Anmeldung (Abschnitt 7)
- Anfragen an den Verbund werden pseudonymisiert, bevor ein fremdes Gerät sie sieht; Klartext bekommen nur vertraute Betreibergeräte mit Vertrag und – wenn wir das eingeschaltet haben – deine eigenen Geräte für deine eigenen Anfragen (Abschnitt 11)
- Cluster: kleine Gruppen im selben Hub – Anfragen rechnen nur auf den Geräten der Gruppe, Pseudonymisierung und Stufen gelten weiter (Abschnitt 13)
- Chats speichert der Hub pseudonymisiert; die Zuordnung liegt verschlüsselt im Hub und nicht auf Geräten
- Antworten sind als KI-Antworten gekennzeichnet – sichtbar und maschinenlesbar (Abschnitt 14)
- Keine IP-Adressen in unserer Statistik und in den Zugriffslogs dieser Website. IP-Adressen speichert nur der Hub zu Anmeldungen und Sicherheitsereignissen – vollständig 30 Tage, danach gekürzt
- Formulardaten nutzen wir nur, um dein Anliegen zu bearbeiten
3. Hosting & Server-Logs
Diese Website, der Hub, die Chat-Seite und die Programmierschnittstelle (api.gemeinsamki.de) laufen auf Servern der netcup GmbH, Emmy-Noether-Straße 10, 76131 Karlsruhe, Deutschland, in einem Rechenzentrum in Deutschland. Mit dem Anbieter besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Es gilt deutsches Recht und die DSGVO; der Anbieter unterliegt keinem Recht eines Drittlands, das ihn zur Herausgabe deiner Daten verpflichten könnte (Angaben nach Art. 28 Data Act, Verordnung (EU) 2023/2854).
Beim Aufruf verarbeitet der vorgeschaltete Webserver (Reverse-Proxy) technisch notwendige Daten: IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Adresse, übertragene Datenmenge, Referrer und Browserkennung. Das ist erforderlich, um die Seiten sicher auszuliefern und Angriffe abzuwehren (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Diese Protokolle werden nach spätestens 14 Tagen automatisch gelöscht. Die Zugriffs- und Fehlerprotokolle dieser Website selbst enthalten keine IP-Adressen. Anders der Hub: Er speichert IP-Adressen zu Anmeldungen und Sicherheitsereignissen, um Konten zu schützen (Abschnitt 8).
4. Cookielose Statistik
Um unser Angebot zu verbessern, protokollieren wir Seitenaufrufe in einer eigenen Logdatei auf unserem Server. Gespeichert werden: aufgerufene Seite, Zeitpunkt, HTTP-Status, Herkunftsseite (Referrer, ohne Parameter), Kampagnenparameter (utm_*), Browser-, Betriebssystem- und Gerätetyp sowie die Browsersprache.
Um Besuche zu unterscheiden, bilden wir aus IP-Adresse und Browserkennung einen Hashwert mit einem zufälligen Schlüssel, der jeden Tag neu erzeugt und danach gelöscht wird. Die IP-Adresse selbst wird nicht gespeichert, ein Wiedererkennen über mehrere Tage ist nicht möglich. Die Statistik ist damit pseudonym, nicht anonym. Es werden keine Cookies gesetzt und keine Daten an Dritte übermittelt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer datensparsamen Reichweitenmessung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Logdateien werden nach 14 Monaten gelöscht.
Zum Schutz vor Missbrauch (Spam, zu viele Anfragen) speichern wir für höchstens 24 Stunden Zeitstempel zu einem Hashwert deines Netzes (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
5. Warteliste & Kontaktanfragen
Solange diese Website eigene Forenkonten nutzt, führen wir eine Warteliste für die Beta. Nach der Umstellung auf das GemeinsamKI-Konto meldest du dich im Hub für die Beta an (Abschnitt 7).
Warteliste: Wenn du dich auf die Warteliste setzt, speichern wir deine E-Mail-Adresse und deine freiwilligen Angaben (Vorname, Rolle, Plattform und Ausstattung deines Rechners, Zeitplan, gewünschte Nutzung, Postleitzahl oder Ort, Nachricht). Wir nutzen sie, um dich zum Beta-Start zu informieren und das Mesh zu planen. Rechtsgrundlage ist die Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen auf deine Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Du erhältst eine Bestätigungs-E-Mail. Wir löschen die Angaben, wenn du dich abmeldest oder die Beta ohne deine Teilnahme endet.
Bist du dabei mit deinem Forenkonto angemeldet, speichern wir deine Bewerbung mit der Nummer deines Forenkontos. Name und E-Mail-Adresse übernehmen wir aus dem Konto; je Konto gibt es eine Bewerbung, die du unter „Mein Konto“ einsehen und ändern kannst. Steht deine bestätigte E-Mail-Adresse schon auf der Warteliste, verbinden wir diesen Eintrag beim nächsten Speichern mit deinem Konto. Die Bewerbung ist im Datenexport deines Forenkontos enthalten. Löschst du dein Forenkonto, löschen wir auch die darüber angelegte Bewerbung; einen schon vorher bestehenden Eintrag auf der Warteliste löschen wir wie oben beschrieben. Rechtsgrundlage ist auch hier Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Kontaktformular und E-Mail: Wenn du uns schreibst – auch zu Partnerschaft, Joint Venture oder Investment –, verarbeiten wir Name, E-Mail-Adresse, Nachricht und deine freiwilligen Angaben (Telefon, Unternehmen), um deine Anfrage zu beantworten. Unsere Antwort senden wir per E-Mail; Anfrage und Antworten speichern wir in unserem Verwaltungsbereich. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn deine Anfrage auf einen Vertrag zielt, sonst unser berechtigtes Interesse an der Beantwortung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wir löschen Anfragen, sobald sie erledigt sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen (geschäftliche Korrespondenz: bis zu sechs Jahre nach § 257 HGB).
Zum Schutz vor Spam nutzen wir ein unsichtbares Prüffeld und eine Zeitprüfung – ohne externe Dienste. Die Angabe deiner E-Mail-Adresse ist für Warteliste und Kontakt erforderlich, alle weiteren Angaben sind freiwillig.
6. Newsletter
Neuigkeiten per E-Mail schicken wir nur, wenn du ausdrücklich eingewilligt hast (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Dafür nutzen wir das Double-Opt-in-Verfahren: Erst nach Klick auf den Bestätigungslink in unserer E-Mail ist die Einwilligung wirksam. Wir protokollieren Wortlaut und Zeitpunkt von Anfrage und Bestätigung, um die Einwilligung nachweisen zu können (Art. 7 Abs. 1 DSGVO). Bestätigst du nicht innerhalb von 7 Tagen, verfällt der Link. Du kannst die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z. B. per E-Mail an hallo@gemeinsamki.de.
7. GemeinsamKI-Konto
Ein Konto für alles: Mit deinem GemeinsamKI-Konto nutzt du den Hub (hub.gemeinsamki.de), den Chat unter chat.gemeinsamki.de, die Programmierschnittstelle, das Forum und den Agent-Download – das Forum mit dem Konto allein, die übrigen Dienste nach der Beta-Anmeldung und unserer Freischaltung (siehe unten). Das Konto liegt im Hub, den wir selbst betreiben. Gespeichert werden Benutzername, Anzeigename, E-Mail-Adresse und ob sie bestätigt ist, ein Passwort-Hash (bcrypt – das Passwort selbst speichern wir nicht), Rolle und Zustand des Kontos (z. B. wartet auf Freigabe oder gesperrt, mit Begründung), der Zeitpunkt der Anlage, deine Einstellungen (etwa ob Chats pseudonymisiert gespeichert werden, Abschnitt 11) sowie deine Zustimmungen zu den Nutzungsbedingungen und dieser Datenschutzerklärung. Rechtsgrundlage ist die Bereitstellung des Kontos und der damit verbundenen Dienste (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Zustimmungen zu Bedingungen und Beta-Hinweis: Bei der Registrierung und jedes Mal, wenn wir die Nutzungsbedingungen oder diese Datenschutzerklärung in einer neuen Fassung veröffentlichen, bittet dich der Hub bei der nächsten Anmeldung im Browser um Bestätigung; ohne Bestätigung bleiben Chat, Konto und Mesh-Ansicht geschlossen, Agenten und API-Schlüssel laufen weiter. Außerdem bestätigst du bei der Registrierung – wer schon ein Konto hat, beim nächsten Besuch – den Beta-Hinweis (Fassung 2026-10, Wortlaut in den Nutzungsbedingungen); ohne diese Bestätigung sind Chat, GemeinsamKI Code und die Programmierschnittstelle gesperrt, auch mit API- und Code-Schlüssel. Zu jeder Bestätigung speichern wir das Dokument (Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung oder „Beta-Hinweis“), die Fassung, eine Prüfsumme des Texts, den Zeitpunkt und deine gekürzte IP-Adresse; Fassung und Zeitpunkt des bestätigten Beta-Hinweises stehen zusätzlich an deinem Konto. So können wir nachweisen, welcher Fassung du zugestimmt hast (Rechenschaftspflicht, Art. 5 Abs. 2 DSGVO; Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO).
Registrierung und Passwort: Ein Konto legst du im Hub an, sofern die Registrierung geöffnet ist, oder unser Team legt es für dich an. Deine E-Mail-Adresse bestätigst du über einen Link; eine geänderte Adresse gilt erst nach der Bestätigung. Links für ein neues Passwort gelten eine Stunde und nur einmal. Jede Änderung deines Passworts teilen wir dir per E-Mail mit.
Beta-Anmeldung und Freischaltung: Mit dem Konto allein nutzt du das Forum. Hub, Chat (im Hub und auf chat.gemeinsamki.de), Programmierschnittstelle, GemeinsamKI Code und den Agent-Download gibt es während der Beta erst, wenn du dich im Hub für die Beta angemeldet hast und ein Administrator aus unserem Team dich freigeschaltet hat (Nutzungsbedingungen). Bei der Beta-Anmeldung speichert der Hub an deinem Konto, wie du mitmachen möchtest (Rechenleistung teilen, KI nutzen oder beides) und welches Gerät du hast. Freiwillig kommen dazu deine Ausstattung (etwa Chip und Arbeitsspeicher), wofür du GemeinsamKI nutzen möchtest (Chat, VS Code, API, Clearingstelle) und eine Nachricht an uns. Außerdem speichert er den Zeitpunkt der Anmeldung. Bei der Freischaltung speichert er den Zeitpunkt und welcher Administrator sie erteilt hat. Konten, die schon vor Einführung der Beta-Anmeldung im Hub aktiv waren, haben wir ohne Anmeldung freigeschaltet und als Bestand vermerkt. Anmeldung, Freischaltung und Zurücksetzen hält der Hub zusätzlich als Sicherheitsereignis fest (Abschnitt 8).
Wozu wir die Angaben nutzen: Wir entscheiden damit über deine Freischaltung und informieren dich darüber. Rechtsgrundlage ist die Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen auf deine Anfrage bzw. des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Außerdem planen wir damit den Verbund, etwa welche Geräte und Modelle gebraucht werden. Und wir halten fest, wer wann freigeschaltet hat, damit wir es nachweisen können. Für diese beiden Zwecke ist die Rechtsgrundlage unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Beta-Anmeldung ist freiwillig; ohne sie nutzt du nur das Forum. Rolle und Gerät brauchen wir für die Anmeldung, alle weiteren Angaben sind freiwillig. Bitte schreib in die Nachricht keine sensiblen Angaben, etwa zu deiner Gesundheit, und nichts über andere Personen. Über die Freischaltung entscheidet ein Mensch aus unserem Team; eine automatisierte Entscheidung nach Art. 22 DSGVO findet nicht statt.
Wer die Angaben sieht und wie lange wir sie speichern: Deine Angaben sehen nur die Administratoren unseres Teams. Nach deiner Beta-Anmeldung schickt der Hub eine E-Mail mit Anzeigename, Benutzername, E-Mail-Adresse und deinen Angaben an unser Team-Postfach hallo@gemeinsamki.de auf unserem eigenen Mailserver – nicht an persönliche Postfächer der Administratoren. Nach der Freischaltung bekommst du selbst eine E-Mail. Beide Mails gehen über unseren eigenen Mailserver (Abschnitt 10). Die Kopie im Team-Postfach löschen wir, sobald über deine Anmeldung entschieden ist. Diese Website erfährt vom Hub nur den Stand (freigeschaltet, angemeldet oder keiner), nicht deine Angaben. Angaben und Freischaltung bleiben an deinem Konto, bis du es löschst. Nehmen wir die Freischaltung zurück, löscht der Hub auch deine Angaben, und du kannst dich neu anmelden. Die Sicherheitsereignisse dazu löschen wir nach ihrer Frist (Abschnitt 18). In deinem Datenexport unter Konto & Sicherheit sind Angaben und Zeitpunkte enthalten.
Anmeldung auf dieser Website: Forum und Agent-Download nutzen derzeit noch eigene Forenkonten (Abschnitt 9). Nach der angekündigten Umstellung melden sie dich über den Hub an: Dein Passwort gibst du dann nur noch im Hub ein. Über einen einmaligen, 60 Sekunden gültigen Code erhält die Website vom Hub deine Kontodaten (Kennung, Benutzername, Anzeigename, E-Mail-Adresse und ob sie bestätigt ist, Zustand des Kontos, Stand der Beta-Freischaltung) und fragt höchstens alle fünf Minuten nach, ob dein Konto noch besteht oder gesperrt ist. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Übernahme der Forenkonten: Bestehende Forenkonten übernehmen wir einmalig in das GemeinsamKI-Konto, damit du dich mit deinem bisherigen Passwort anmelden kannst. Dafür übermittelt die Website an den Hub: E-Mail-Adresse, Anzeigenamen, den Passwort-Hash (nicht das Passwort), den Zeitpunkt der Registrierung, die Version der akzeptierten Nutzungsbedingungen sowie – falls du ihn im Forum bestätigt hast – Fassung und Zeitpunkt deiner Bestätigung des Beta-Hinweises – nur bei bestätigter E-Mail-Adresse, nicht für gesperrte oder gelöschte Konten. Gibt es im Hub schon ein Konto mit derselben bestätigten Adresse, verbinden wir beide. Auch später verbinden wir ein Forenkonto bei der ersten Anmeldung über den Hub nur dann mit deinem GemeinsamKI-Konto, wenn beide dieselbe bestätigte E-Mail-Adresse haben, und schreiben dir dazu eine E-Mail. Über die Übernahme informieren wir dich vorher per E-Mail. Rechtsgrundlage ist die Fortführung deines Kontos (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an einer einheitlichen, sicheren Anmeldung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Den bisherigen Passwort-Hash im Forum heben wir nur für einen möglichen Rückweg auf und löschen ihn rund 30 Tage nach der Umstellung.
Konto löschen und Daten herunterladen: Unter Konto & Sicherheit im Hub lädst du alle Daten deines GemeinsamKI-Kontos als JSON-Datei herunter (Art. 15, 20 DSGVO; Art. 25 und 30 Data Act): Konto, Einstellungen, Geräte, Sitzungen, Sicherheitsereignisse, API- und Code-Schlüssel als Metadaten, deine Mitgliedschaften, eigenen Cluster, Einladungen (auch die an dich) und Blockaden (Abschnitt 13) sowie alle Unterhaltungen mit Nachrichten im Klartext – und löschst das Konto selbst. Mit der Löschung entfernen wir sofort deine Geräte, Regionen, Sitzungen, offenen Links, API- und Code-Schlüssel, Verbindungen zu Diensten, Unterhaltungen mit Anhängen und den zugehörigen Tresor (Abschnitt 11). Eigene Cluster löschen wir mit, außer du überträgst sie vorher an einen Verwalter (Abschnitt 13). Sicherheitsereignisse (Anmeldungen und Meldungen, mit IP-Adresse, die nach 30 Tagen gekürzt wird) bleiben bis zum Ende ihrer Frist bestehen – 90 Tage, von uns einstellbar zwischen 30 und 180 Tagen – und werden dann gelöscht. Grund ist der Schutz vor Missbrauch (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); bis zum Ablauf der Frist gilt insoweit die Ausnahme nach Art. 17 Abs. 3 lit. e DSGVO (Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen).
8. Anmeldeschutz & Hinweismails
Was der Hub bei Anmeldungen speichert: Bei jeder Anmeldung und jedem Fehlversuch legt der Hub ein Sicherheitsereignis an: Zeitpunkt, Ergebnis, IP-Adresse, Browser und Betriebssystem (aus der Browserkennung, z. B. „Chrome auf macOS“) und die ungefähre Region. Dasselbe gilt für sicherheitsrelevante Vorgänge wie Passwortänderung, Meldungen aus Hinweismails oder Sperren und für Vorgänge an Rechnern, die deinem Konto gehören (Abschnitt 12): verbunden, wartet auf einen Administrator, Schlüssel gewechselt, gelöst, gesperrt, entsperrt. Zu jeder Sitzung merkt sich der Hub Gerät, IP-Adresse, Region und Zeitpunkt, damit du deine Sitzungen unter Konto & Sicherheit siehst und beenden kannst. Ein Fingerprinting, also das Wiedererkennen über technische Merkmale deines Geräts, findet nicht statt.
Geräte-Cookie: Um denselben Browser wiederzuerkennen, setzt der Hub das Cookie gki_geraet mit einem Zufallswert (400 Tage gültig). Gespeichert wird nur ein Hashwert davon, und zwar für jedes Konto ein anderer – über das Cookie lassen sich Konten, die denselben Browser nutzen, nicht miteinander verknüpfen. Zum Gerät hält der Hub Browser, Betriebssystem, erste und letzte Anmeldung, die zuletzt genutzte IP-Adresse (nur gekürzt) und Region fest und ob du es als vertraut bestätigt hast. Im Hub heißen diese Browser-Geräte „Anmeldungen“, damit sie nicht mit Rechnern im Verbund (Abschnitt 12) verwechselt werden. Das Cookie ist für den von dir gewünschten sicheren Kontodienst unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Region: Land und Bundesland bzw. Region ermittelt der Hub aus der IP-Adresse – lokal auf unserem Server mit der freien Datenbank DB-IP City Lite (Quelle: db-ip.com, Lizenz CC BY 4.0). Die IP-Adresse geht dafür an niemanden. Gespeichert werden nur Land und Region, keine Stadt und keine Koordinaten.
Zwecke: Wir erkennen damit Anmeldungen von einem neuen Gerät oder aus einer Region, aus der du dich in den letzten 180 Tagen nicht angemeldet hast, und Serien von Fehlversuchen (fünf falsche Passwörter in 15 Minuten). Dann schicken wir dir eine Hinweismail. Rechtsgrundlagen sind die Bereitstellung des Kontos und der Anmeldung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse, Konten vor Missbrauch zu schützen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Unsere Abwägung: Wer fremde Zugangsdaten nutzt, kann Daten lesen, Schlüssel anlegen oder in deinem Namen schreiben – das liegt auch in deinem Interesse zu verhindern. Wir nutzen dafür nur, was bei der Anmeldung ohnehin anfällt, speichern die Region grob, kürzen IP-Adressen nach 30 Tagen und löschen alles nach festen Fristen.
Keine automatisierte Entscheidung: Die Erkennung von Auffälligkeiten ist eine automatisierte Bewertung (Profiling im Sinne von Art. 4 Nr. 4 DSGVO), aber keine automatisierte Entscheidung nach Art. 22 DSGVO: Sie löst nur die Hinweismail aus. Folgen wie das Beenden aller Sitzungen oder eine Sperre gibt es nur, wenn du selbst „Das war ich nicht“ anklickst oder unser Team entscheidet.
Hinweismails: Die Hinweismail „Neue Anmeldung bei deinem GemeinsamKI-Konto“ nennt Zeitpunkt, Gerät (Browser und Betriebssystem), Region und die gekürzte IP-Adresse. Mit „Ja, das war ich“ gilt das Gerät als vertraut. Mit „Das war ich nicht“ beendet der Hub sofort alle Sitzungen, macht das Passwort ungültig, widerruft API- und Code-Schlüssel, die seit dieser Anmeldung angelegt wurden, und schickt dir einen Link für ein neues Passwort; unser Team sieht die Meldung. Beide Links wirken erst auf Knopfdruck und gelten sieben Tage. Bei einer Serie von Fehlversuchen bekommst du höchstens eine Mail je Stunde.
9. Forum & Agent-Download
Registrierung und Vorstellung: Für das Forum speichern wir deinen Anzeigenamen, deine E-Mail-Adresse, ein verschlüsseltes Passwort (Hash), deine Vorstellung, freiwillige Angaben (Ort, Plattformen) sowie Fassung und Zeitpunkt deiner Bestätigung der Nutzungsbedingungen und des Beta-Hinweises (Abschnitt 7). Deine E-Mail-Adresse bestätigst du über einen Link. Erst mit Vorstellung und bestätigter Adresse erhältst du Lese- und Schreibzugriff. Rechtsgrundlage ist die Bereitstellung des Forums nach unseren Nutzungsbedingungen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Nach der Übernahme in das GemeinsamKI-Konto (Abschnitt 7) speichert das Forum zusätzlich dessen Kennung und den letzten Kontostand aus dem Hub.
Sichtbarkeit: Das Forum ist grundsätzlich öffentlich: Themen kann jeder lesen, auch ohne Konto, und Suchmaschinen können sie finden und in ihren Ergebnissen anzeigen. Öffentlich sind dann der Titel, alle Beiträge des Themas mit eingefügten Bildern, die Anzeigenamen, die Rolle (z. B. Team) und die Zeitpunkte. Ausgenommen sind interne Bereiche (in der Übersicht und bei der Wahl der Kategorie mit Schloss bzw. „intern“ gekennzeichnet), die Vorstellungsrunde, die immer intern ist, sowie Themen und einzelne Beiträge, die auf „Nur für Mitglieder“ gestellt sind. Das wählst du selbst beim Schreiben und kannst es beim Bearbeiten jederzeit ändern; Gäste sehen an der Stelle eines solchen Beitrags nur einen Hinweis, ohne deinen Namen. Über jedem Antwortfeld in einem öffentlichen Thema steht ein Hinweis. Vorstellung, Ort, Plattformen und dein Profil sehen nur freigeschaltete Mitglieder und unser Team, deine E-Mail-Adresse nur unser Team. Löschst du einen Beitrag, ist er sofort nicht mehr zu sehen; Suchmaschinen entfernen ihre Kopie beim nächsten Abruf. Rechtsgrundlage ist die Bereitstellung des Forums nach unseren Nutzungsbedingungen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Beiträge aus der Zeit vor der Öffnung: Bis Oktober 2026 war das Forum nur für Mitglieder lesbar. Themen aus dieser Zeit bleiben intern, bis wir die Mitglieder vorab per E-Mail informiert haben. Wer nicht möchte, dass eigene Beiträge öffentlich werden, kann sie bis dahin beim Bearbeiten auf „Nur für Mitglieder“ stellen, löschen oder uns schreiben; dann bleiben sie intern.
Benachrichtigungen: Wir senden dir E-Mails, die für dein Konto nötig sind (Bestätigung, Passwort, Moderationsentscheidungen). Benachrichtigungen über Antworten auf deine Themen kannst du in deinem Profil abschalten.
Moderation und Meldungen: Meldest du einen Beitrag, speichern wir die Meldung mit Grund und deinem Konto. Moderationsentscheidungen protokollieren wir. Rechtsgrundlage sind unsere Pflichten als Hostingdienst nach dem Digital Services Act (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO i. V. m. Art. 16, 17 DSA) und unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Forum (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Agent-Download: Den Agent-Download gibt es mit dem GemeinsamKI-Konto nach der Beta-Freischaltung (Abschnitt 7); bis zur Umstellung der Anmeldung ist er auf dieser Website geschlossen. Danach bekommst du unter /agent persönliche Download-Links für den GemeinsamKI Agent und GemeinsamKI Code. Sie enthalten deine Konto-Nummer und eine Signatur und gelten 7 Tage. Welche Dateien du lädst, speichern wir nicht; zum Schutz vor Missbrauch zählen wir die Abrufe je Konto für eine Stunde. Rechtsgrundlage ist die Bereitstellung des Downloads (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Löschen und Export: Du kannst dein Forenkonto jederzeit im Profil löschen. Dabei entfernen wir deine Profildaten; deine Beiträge löschen wir mit oder lassen sie – nach deiner Wahl – ohne Namen stehen, damit Diskussionen verständlich bleiben. Im Profil kannst du alle zu deinem Forenkonto gespeicherten Daten herunterladen (Art. 20 DSGVO). Nicht bestätigte Registrierungen löschen wir nach 7 Tagen.
10. E-Mail-Versand
Bestätigungen, Antworten und Benachrichtigungen dieser Website versenden wir über den E-Mail-Server (SMTP) der netcup GmbH, Emmy-Noether-Straße 10, 76131 Karlsruhe, Deutschland (Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO). Der Hub versendet seine Mails über unseren eigenen Mailserver mail.gemeinsamki.de, der auf unseren Servern in Deutschland läuft (Abschnitt 3). Das sind etwa die Hinweismails des Anmeldeschutzes, die Mails zur Beta-Anmeldung und Freischaltung, die Mitteilungen zu deinen Geräten im Verbund (Abschnitt 12) und die Mail an den Besitzer eines Clusters, wenn wir den Cluster sperren (Name des Clusters, Grund, Zeitpunkt; Abschnitt 13). Dabei werden Empfängeradresse, Betreff und Inhalt verarbeitet – bei Hinweismails also auch Zeitpunkt, Gerät, Region und die gekürzte IP-Adresse der Anmeldung, bei der Beta-Anmeldung deine Angaben (Abschnitt 7). Fehlgeschlagene Zustellungen protokolliert die Website ohne E-Mail-Adresse; der Hub vermerkt beim jeweiligen Sicherheitsereignis, ob die Mail verschickt wurde.
11. Chat, API & KI-Verbund
Dieser Abschnitt beschreibt, was mit deinen Eingaben passiert, wenn der Verbund sie beantwortet – im Chat unter chat.gemeinsamki.de und im Hub, über die Programmierschnittstelle (api.gemeinsamki.de) und in GemeinsamKI Code (VS Code, Kommandozeile). Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist jeweils die Erbringung des Dienstes auf deine Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); die Schutzmaßnahmen unten setzen Art. 25 und Art. 32 DSGVO um.
Der Weg einer Anfrage: Deine Anfrage geht verschlüsselt (TLS) an unseren Hub. Dort ersetzt ein Regelwerk personenbezogene Angaben durch Platzhalter (Pseudonymisierung, Art. 4 Nr. 5 DSGVO): Personennamen mit Kontext, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBAN, Kartennummern, Steuer-IDs, Sozialversicherungs- und Ausweisnummern, Kfz-Kennzeichen, Straßen und Orte, Geburtsdaten, IP- und MAC-Adressen, Zugangsdaten und Geheimnisse sowie Benutzerpfade. Ein zweites, unabhängiges Prüfprogramm (Wächter) kontrolliert den ersetzten Text auf Reste. Erst dann wählt der Hub ein Gerät im Verbund, das die Antwort berechnet. Die Antwort kommt über den Hub zurück; die Platzhalter werden für dich wieder durch die Originale ersetzt. Das Regelwerk arbeitet ohne KI-Modell und ohne Dienste Dritter; Grenzen: Ein Name ohne erkennbaren Kontext im Fließtext kann unerkannt bleiben, Bilder lassen sich nicht pseudonymisieren.
Drei Vertrauensstufen – wer bekommt was: Jedes Gerät im Verbund hat eine Stufe; der Hub bevorzugt die höhere Stufe vor der Auslastung.
- Stufe A „vertraut“: Geräte von uns und von Geschäftskunden mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, angemeldet mit eigenem Geräteschlüssel und einem GemeinsamKI-Konto als Besitzer, von uns als vertraut eingestuft. Sie bekommen deine Anfrage im Klartext und mit Bildern – auch Anfragen anderer Benutzer, die der Hub ihnen zuteilt. Ihre Betreiber verarbeiten die Daten als unsere Auftragsverarbeiter nach unserer Weisung.
- Stufe B „Verschwiegenheit“: Geräte mit eigenem Geräteschlüssel und einem GemeinsamKI-Konto als Besitzer, deren Betreiber den Knotenvertrag angenommen und die Verschwiegenheitsverpflichtung abgegeben haben (von uns eingetragen). Sie bekommen nur pseudonymisierten Text – auch dann, wenn der Wächter noch einen Rest meldet; solche Reste zählen wir (ohne Inhalt). Diese Betreiber sind unsere Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO); die Verpflichtung auf das Datengeheimnis ist Teil des Knotenvertrags.
- Stufe C „offen“: alle übrigen Geräte der Community. Sie bekommen nur pseudonymisierten Text, in dem der Wächter keinen Rest findet. Findet er einen, geht der Text nicht an dieses Gerät: Der Hub nimmt ein Gerät höherer Stufe oder lehnt die Anfrage mit einem Hinweis ab (nur Art und Anzahl, nie der Inhalt). Diese Betreiber erhalten Daten, die für sie ohne den Tresor keiner Person zuzuordnen sind; wir behandeln sie dennoch als Empfänger pseudonymisierter Daten, und der Knotenvertrag verbietet ihnen Speicherung, Auswertung, Weitergabe und jeden Versuch der Re-Identifizierung.
Stellst du eine Anfrage in einem Cluster, rechnen nur dessen Geräte (Abschnitt 13).
Klartext auf eigenen Geräten: Rechnet eine Anfrage auf einem Gerät, das dir selbst gehört (mit deinem Konto im Agenten verbunden), kann der Hub sie ohne Pseudonymisierung senden, sofern wir diese Funktion eingeschaltet haben. Du siehst das im Chat und im Agenten. Geräte anderer bekommen über diese Funktion nie Klartext.
Was kein Gerät erfährt: Geräte bekommen keine Kennung deines Kontos, keine IP-Adresse und keine E-Mail-Adresse. Felder wie user und metadata aus API-Anfragen entfernt der Hub. Die Betreiber kennen nur den Text, den sie berechnen, und den Namen des Modells.
Bilder und Dokumente: Dokumente wertet der Hub als Text aus; die Auszüge werden pseudonymisiert. Bilder lassen sich nicht pseudonymisieren. An Geräte der Stufe A gehen sie ohne Rückfrage, an Geräte der Stufen B und C nur, wenn du das im Chat für genau diese Nachricht freigibst (in GemeinsamKI Code für den jeweiligen Auftrag). Die Freigabekarte nennt dir die Stufe des Geräts.
Deine Unterhaltungen im Hub: Der Chat nutzt dein GemeinsamKI-Konto; angemeldet bist du über das Cookie gki_session des Hubs (auf hub.gemeinsamki.de), die Chat-Seite selbst speichert nur Bedienzustände in deinem Browser. Deine Unterhaltungen speichert der Hub in deinem Konto, bis du sie löschst – standardmäßig pseudonymisiert: Nachrichten, Titel, Systemanweisungen, Dokumentauszüge und Ergebnisse von Diensten liegen mit Platzhaltern in der Datenbank. Die Zuordnung („Tresor“) liegt je Unterhaltung mit AES-256-GCM verschlüsselt im Hub; den Schlüssel hält der Betreiber getrennt von der Datenbank. Beim Lesen, im Export und beim Weiterschreiben werden die Originale für dich wieder eingesetzt. In deinem Konto kannst du die pseudonymisierte Speicherung abschalten; dann liegen neue Unterhaltungen im Klartext. Bilder und Dokumente, die du anhängst, liegen unverändert im Hub, bis du die Unterhaltung löschst; nicht abgeschickte Entwürfe löschen wir nach 24 Stunden.
Spracheingabe: Gesprochenes erkennt ein Sprachmodell direkt in deinem Browser. Das Modell laden wir beim ersten Klick auf das Mikrofon von unserem Server; es bleibt danach im Zwischenspeicher deines Browsers. Die Aufnahme verlässt dein Gerät nicht – sie geht weder an den Hub noch an Geräte im Verbund noch an Dritte. Der erkannte Text landet im Eingabefeld und wird erst gesendet, wenn du es willst.
Dienste und Verbindungen im Chat: Auf Wunsch kann der Chat Werkzeuge nutzen. Sie laufen nur im Hub, nie auf Geräten im Verbund; das Modell schlägt einen Aufruf vor, der Hub führt ihn aus. Wetter fragt der Hub bei Bright Sky (Daten des Deutschen Wetterdienstes) ab, Ortsnamen löst er über Photon (komoot, OpenStreetMap-Daten) auf. Dabei gehen nur der Ortsname an Photon (nach einer Prüfung durch das Regelwerk) und die auf etwa einen Kilometer gerundeten Koordinaten des Ortes an Bright Sky; die Anbieter sehen die Adresse unseres Servers, nicht deine. Webseite analysieren ruft eine Website, die du nennst, mit bis zu drei Unterseiten (etwa Impressum und Kontakt) von unserem Server aus ab – mit der Kennung „GemeinsamKI-Webanalyse“, ohne Cookies – und stellt sie in einem abgeschotteten Browser auf unserem Server dar; der Betreiber der Website sieht die Adresse unseres Servers, nicht deine. Adressen, die du nicht selbst genannt hast (etwa aus dem Text einer Seite), ruft der Hub nur nach deiner Freigabe ab. Inhalte der Website, auch Namen und Kontaktdaten aus einem Impressum, werden Teil der Unterhaltung. Unter jeder Antwort mit Dienst nennt der Chat die Quellen. Unter Konto › Verbindungen kannst du eigene Konten bei Gitea, GitHub oder Google Drive verbinden (OAuth oder persönliches Zugriffstoken); die Zugangstoken speichert der Hub mit AES-256-GCM verschlüsselt und gibt sie nie an Geräte oder in Antworten weiter. Lesende Aufrufe laufen ohne Rückfrage, schreibende (etwa ein Issue anlegen) erst nach deiner Freigabe; Werkzeuge mit deinen Konten bietet der Hub nur an, wenn ein vertrautes Gerät (Stufe A) die Antwort berechnet. Ergebnisse werden Teil der Unterhaltung und wie sie gespeichert. Verbindest du ein Konto bei GitHub (GitHub, Inc., USA) oder Google Drive (Google LLC, USA), gehen die Aufrufe an diese Anbieter in ein Drittland – auf deine Veranlassung und unter deren Datenschutzbestimmungen; beide Anbieter sind nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert (Angemessenheitsbeschluss, Art. 45 DSGVO). Verbindungen kannst du jederzeit trennen; der Hub löscht das Token dann sofort. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
GemeinsamKI Code (VS Code, Kommandozeile): Hier pseudonymisiert die Engine schon auf deinem Rechner, bevor etwas den Rechner verlässt; der Tresor liegt im Ordner des Auftrags, nur für dich lesbar, und wird mit dem Auftrag gelöscht. Der Hub prüft solche Anfragen nur noch mit dem Wächter. Werkzeugaufrufe, die pseudonymisierte Angaben nach außen tragen würden (Shell, HTTP), verlangen eine Freigabe. Was ersetzt wurde, zeigt die Erweiterung dir – die Zuordnung verlässt deinen Rechner nicht.
Programmierschnittstelle (api.gemeinsamki.de): Das Relay prüft deinen API-Schlüssel, setzt dessen Regeln durch (Ablauf, Ratenlimit, Kontingent, Modell-Freigabe), leitet die Anfrage an den Hub weiter und zählt Tokens. Es speichert keine Inhalte; je Anfrage protokolliert es ohne Inhalte Zeit, Request-ID, IP-Adresse, Schlüssel-Kennung, Benutzer, Pfad, Modell, Gerät, Status, Dauer, Bytes und Tokens in einem rotierenden Protokoll (höchstens 30 MB). Der Hub zählt Anfragen und Tokens je Schlüssel und Monat. Die Pseudonymisierung und die Stufen gelten für API-Anfragen genauso wie im Chat. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, für das Protokoll zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Betrieb, Abrechnung, Missbrauchsschutz).
Schlüssel je Welt: Einen API- oder Code-Schlüssel legst du für eine Welt an – das allgemeine Mesh oder einen Cluster, dessen Besitzer die Programmierschnittstelle erlaubt hat. Anfragen mit diesem Schlüssel rechnen nur in dieser Welt; der Hub prüft bei jeder Anfrage, ob du dort noch Mitglied bist. Je Cluster zählt er die Tokens im Monat, ohne Inhalt.
Nutzungsdaten und Prompt-Protokoll: Zu jeder Anfrage speichert der Hub Nutzungsdaten ohne Inhalt: Zeitpunkt, Benutzer bzw. Schlüssel, Quelle (Chat, API, Code), Modell, Gerät, Status, Dauer und Tokenzahlen – für Kontingente, Abrechnung und Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Ein Prompt-Protokoll, das den Text deiner Anfragen speichert, ist standardmäßig aus; schaltet unser Team es für Fehlersuche oder Qualitätsprüfung ein, enthält es nur pseudonymisierte Texte, nie Inhalte aus freigegebenen Anhängen, und wird nach spätestens 90 Tagen gelöscht. Ob es eingeschaltet ist, zeigt die Verwaltung des Hubs.
Datenschutz-Monitor: Damit wir sehen, ob die Pseudonymisierung hält, zählt der Hub je Anfrage, wie viele Angaben welcher Art ersetzt wurden und ob der Wächter einen Rest gefunden oder eine Anfrage gesperrt hat – nur Art, Regel, Stufe und Anzahl, nie die Werte oder der Text. Diese Ereignisse löschen wir nach 90 Tagen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, Art. 32 DSGVO).
Datenschutz-Folgenabschätzung: Für den KI-Verbund führen wir eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO durch. Der Entwurf liegt vor; wir schließen sie vor dem Ende der Beta ab und passen diese Erklärung an, falls sich daraus Änderungen ergeben.
Chat auf dieser Website: Der Chat auf dieser Website läuft derzeit im Demo-Modus: Deine Nachricht wird an unseren Server gesendet, mit vorbereiteten Antworten abgeglichen und nicht gespeichert (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Bitte gib keine sensiblen personenbezogenen Daten ein.
Was in der Beta gilt: Die Pseudonymisierung läuft, hat aber Grenzen (siehe oben und Datenschutz by Design). Solange die Beta läuft, gib bitte keine Passwörter, Zugangsdaten, Kundendaten, Geschäftsgeheimnisse oder besonderen Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9 DSGVO) ein – Letztere sind nur auf Geräten der Stufe A mit Auftragsverarbeitungsvertrag zulässig (Abschnitt 15).
12. Geräte im Verbund (Knotenbetreiber)
Wenn du mit dem GemeinsamKI Agent ein eigenes Gerät in den Verbund bringst, nimmst du dafür den Knotenvertrag an und meldest das Gerät im Agenten mit deinem GemeinsamKI-Konto an. Dein Konto ist dann der Besitzer des Geräts: Du stellst es bereit und bist dafür verantwortlich.
Geräteschlüssel: Der Agent erzeugt auf deinem Gerät ein Schlüsselpaar. Der private Schlüssel bleibt auf deinem Gerät; der Hub speichert nur den öffentlichen Schlüssel und prüft damit bei jeder Verbindung, dass es wirklich dein Gerät ist. Das schützt dich und andere Nutzer davor, dass sich jemand als dein Gerät ausgibt.
Was der Hub zu deinem Gerät speichert: Gerätekennung, Gerätename, Modell, Chip, Arbeitsspeicher, Betriebssystem, Version des Agenten, wann das Gerät zuerst und zuletzt gesehen wurde, die gekürzte IP-Adresse (bei IPv4 ohne die letzte Zahl) und die daraus abgeleitete Region, den öffentlichen Geräteschlüssel, dein Konto als Besitzer mit Zeitpunkt, die Vertrauensstufe mit der Grundlage, die ein Administrator dazu einträgt, bei Stufe B das Datum der Verschwiegenheitsverpflichtung, eine Sperre mit Grund sowie deine Annahme des Knotenvertrags (Fassung, Zeitpunkt, Prüfsumme des Texts, Agent-Version, gekürzte IP-Adresse). Den Rechnernamen und die volle IP-Adresse speichert der Hub nicht. Dazu kommen geladene Modelle, Auslastung, Online-Zeiten und Zeitplan wie bisher.
Verlauf und Verbindungen: Damit sich nachvollziehen lässt, wer ein Gerät bereitstellt und wie es eingestuft wurde, führt der Hub einen Verlauf je Gerät: erstmals gesehen, Schlüssel, Besitzer, Stufe, Knotenvertrag, Name, Version, Sperren und abgewiesene Verbindungen, jeweils mit Zeitpunkt und wer gehandelt hat (Agent, Besitzer, Administrator, Hub). Andere Konten stehen darin nur als interne Kennung, nie mit Namen. Jede Verbindung speichert der Hub als Sitzung: Beginn und Ende, gekürzte IP-Adresse, Region, Agent-Version, Art des Nachweises und Zahl der Anfragen.
Anmeldung im Agenten: Startest du im Agenten die Anmeldung mit deinem Konto, speichert der Hub für etwa einen Tag die Gerätedaten, den öffentlichen Schlüssel und die IP-Adresse, von der die Anmeldung kam. Die Seite zur Bestätigung zeigt sie gekürzt und warnt, wenn du aus einem anderen Netz bestätigst.
Wer das sieht: die Administratoren des Hubs und du selbst unter „Geräte“ – deinen Verlauf erst ab dem Zeitpunkt, an dem du das Gerät mit deinem Konto verbunden hast. Andere Nutzer sehen in der Mesh-Ansicht wie bisher nur Name, Plattform und Modelle, nicht den Besitzer. Kein Gerät im Verbund erfährt etwas davon.
Mitteilungen: Wird ein Gerät mit deinem Konto verbunden, wechselt sein Schlüssel, wartet deine Anmeldung auf einen Administrator oder sperrt ein Administrator dein Gerät, bekommst du eine E-Mail. Mit „Das war ich nicht“ löst du das Gerät von deinem Konto und sperrst es.
Rechtsgrundlage ist der Knotenvertrag bzw. dein Nutzungsvertrag für Gerät und Besitzer (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an einem nachvollziehbaren, sicheren Verbund für Verlauf und Sitzungen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Speicherdauer: Sitzungen 180 Tage. Gerät, Stufe und Verlauf, solange das Gerät im Hub geführt wird. Entfernt ein Administrator das Gerät, löscht er Schlüssel, Besitzer und Stufe, der Verlauf bleibt; löscht er es endgültig, verschwinden auch Verlauf und Sitzungen, und nur die Gerätekennung bleibt mit Zeitpunkt vermerkt, damit das Gerät nicht von selbst wieder angelegt wird. Löschst du dein Konto, ist das Gerät danach keinem Konto mehr zugeordnet. Zustimmungen zum Knotenvertrag bewahren wir bis 90 Tage nach dem Entfernen des Geräts auf.
Welten deines Geräts: Im Agenten bestimmst du, wo dein Gerät rechnet: im allgemeinen Mesh von GemeinsamKI, in den Clustern, denen es beigetreten ist, oder in beidem. Diese Wahl speichert der Agent auf deinem Gerät und meldet sie dem Hub; der Hub teilt deinem Gerät nur Anfragen aus diesen Welten zu, und der Agent lehnt andere ab. Trittst du mit deinem Gerät einem Cluster bei, nimmst du den Cluster-Zusatz zum Knotenvertrag an; wir speichern je Cluster die Fassung, den Zeitpunkt der Annahme, die Prüfsumme des Texts und die gekürzte IP-Adresse, wie beim Knotenvertrag. Im Cluster sehen die Mitglieder dein Gerät nur mit dem Anzeigenamen und der Betreiberbezeichnung, die du dort wählst (Abschnitt 13); nach dem Austritt bleibt das Gerät dort 90 Tage als „ausgetreten“ vermerkt.
Freigabe für das allgemeine Mesh: Gehört ein Gerät einem Konto ohne Administratorrolle, rechnet es in seinen Clustern sofort, im allgemeinen Mesh aber erst, wenn unser Team es freigegeben hat. Dazu speichern wir den Stand (freigegeben, wartet, zurückgenommen), für welches Besitzerkonto er gilt, wann und von wem er gesetzt wurde, und im Verlauf des Geräts jede Änderung. Ein Wechsel des Besitzers (Lösen, Anmeldung mit einem anderen Konto, gelöschtes Konto, „Das war ich nicht“) und das Entfernen des Geräts setzen die Freigabe zurück; eine Sperre lässt sie stehen. Lehnen wir eine Freigabe ab oder nehmen sie zurück, bleibt das so, bis das Gerät einen anderen Besitzer bekommt. Geräte, die schon vor dieser Regel im Verbund waren, und Geräte von Administratoren gelten als freigegeben. Den Stand siehst du unter „Geräte“ im Hub und im Agenten. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem verlässlichen allgemeinen Mesh (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); über die Freigabe entscheidet ein Mensch.
Inhalte von Anfragen, die dein Gerät berechnet, speichern weder der Agent noch der Hub auf deinem Gerät. Der Agent prüft im Bereich „Sicherheit“ seines Bedienpanels, ob deine Laufzeit (etwa LM Studio) Anfrageinhalte protokolliert oder im Netz erreichbar ist, und bietet an, das mit einem Klick zu korrigieren – geändert wird nur, was du bestätigst. Updates installiert der Agent nur, wenn ihre Signatur gültig ist.
13. Cluster
Ein Cluster ist eine kleine Gruppe in unserem Hub: Ein Konto legt ihn an (Besitzer), lädt andere Konten als Mitglieder ein und Geräte per Geräte-Code. Anfragen, die du im Chat in einem Cluster stellst, rechnen nur auf den Geräten dieses Clusters. Den Cluster betreiben wir; verantwortlich für die Verarbeitung bleiben wir wie in Abschnitt 11 beschrieben. Der Besitzer verwaltet seinen Cluster, sieht aber keine Inhalte.
Was wir speichern: zum Cluster Name, Beschreibung und Regeln (diese schreibt der Besitzer), den Besitzer, die Einstellungen (Mindeststufe, Rückfall) und, wenn wir ihn sperren, Grund und Zeitpunkt; zu deiner Mitgliedschaft deine Rolle (Besitzer, Verwalter oder Mitglied), die Einladung, über die du kamst, und den Zeitpunkt des Beitritts; zu Geräten im Cluster den Anzeigenamen und die Betreiberbezeichnung, die ihr Betreiber dafür wählt, den Stand und die Zeitpunkte; zu Einladungen nur eine Prüfsumme des Codes, wer eingeladen hat, bei einer Einladung an einen Benutzernamen das eingeladene Konto, die Gültigkeit, wie oft sie genutzt und ob sie abgelehnt wurde; zu jeder Unterhaltung und Nutzungszeile, in welcher Welt (allgemein oder Cluster) sie lief. Wer wann einen Cluster angelegt, eingeladen, aufgenommen, entfernt, gesperrt oder geändert hat, halten wir in einem Protokoll ohne Inhalte fest.
Wer was sieht:
- Mitglieder sehen Name, Besitzer und Regeln des Clusters, die Anzeigenamen der anderen Mitglieder und je Gerät den Anzeigenamen, die Betreiberbezeichnung, die Vertrauensstufe, ob es online ist, und seine Modelle – nie das Konto des Besitzers eines Geräts, den Gerätenamen, die IP-Adresse oder die Gerätekennung. Im Chat nennt die Antwort im Cluster den Anzeigenamen des Geräts, das sie berechnet hat.
- Besitzer und Verwalter sehen zusätzlich die Mitglieder mit ihren Rollen, die offenen Einladungen, den Stand der Geräte und die Zahl der Anfragen – keine Inhalte.
- Betreiber der Geräte sehen Name, Besitzer und Regeln des Clusters und die Zahl der Mitglieder, aber keine Namen von Mitgliedern. Wer eine Anfrage gestellt hat, erfährt ein Gerät auch im Cluster nicht.
- Unser Team sieht alle Cluster mit Name, Besitzer, Mitgliedern, Geräten, Nutzung als Zahl und Protokoll und kann Cluster sperren und löschen. Inhalte sieht es in der Verwaltung nicht. Für das Prompt-Protokoll gilt Abschnitt 11; ist es eingeschaltet, zeigt dir der Chat das auch im Cluster an.
- Wer nicht Mitglied ist, sieht einen Cluster nicht. Die öffentliche Live-Anzeige zeigt nur das allgemeine Mesh.
Pseudonymisierung und Stufen gelten im Cluster unverändert (Abschnitt 11). Ein Cluster hebt nie die Vertrauensstufe eines Geräts; der Besitzer kann nur eine Mindeststufe festlegen, die Geräte niedrigerer Stufe ausschließt.
Kleine Gruppen: In einem Cluster rechnen wenige Geräte für wenige Mitglieder. Auch ohne Namen kann ein Betreiber dann aus dem Zusammenhang ahnen, wer eine Anfrage gestellt hat. Die Pseudonymisierung ersetzt Namen, Adressen und Kontodaten, nicht den Inhalt einer Frage. Die Betreiber sind durch den Knotenvertrag und den Cluster-Zusatz verpflichtet, nichts zu speichern, nichts auszuwerten und niemanden zu identifizieren; technisch erzwingen können wir das auf fremden Geräten nicht in jedem Fall. Stelle im Cluster deshalb keine Anfragen, deren Inhalt der Kreis nicht kennen soll.
Rückfall: Findet ein Cluster kein passendes Gerät, bekommst du eine Fehlermeldung. Nur wenn der Besitzer den Rückfall ins allgemeine Mesh erlaubt hat (standardmäßig aus), rechnet die Anfrage einmal auf einem Gerät des allgemeinen Mesh; der Chat zeigt dir das an, und die Unterhaltung bleibt im Cluster. Anfragen im allgemeinen Mesh gehen nie an Geräte, die nur in Clustern rechnen.
Einladungen und Blockaden: Eine Einladung bekommst du als Link von der Person, die dich einlädt, oder – an deinen Benutzernamen – als Hinweis im Hub; E-Mails verschicken wir dafür nicht. Du kannst eine Einladung annehmen oder ablehnen; lehnst du ab, sieht der Einladende das. Du kannst stattdessen auch ablehnen und den Besitzer blockieren: Dann zeigen wir dir keine Einladungen mehr in seine Cluster und keine, die er als Verwalter für andere Cluster verschickt. Dafür speichern wir dein Konto, das blockierte Konto und den Zeitpunkt – bis du die Blockade aufhebst oder eines der beiden Konten gelöscht wird. Dem Einladenden zeigen wir eine Blockade nicht, auch nicht im Protokoll des Clusters; seine Einladung verfällt für ihn wie jede unbeantwortete. Hebst du eine Blockade auf, erscheinen noch gültige Einladungen wieder. Annehmen kannst du eine Einladung erst mit Freischaltung für die Beta (Abschnitt 7).
Rechtsgrundlage ist dein Nutzungsvertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) für Cluster, Mitgliedschaft, Einladungen und die Anzeige im Cluster; für das Protokoll, die Grenzen gegen Missbrauch, Blockaden und unsere Aufsicht unser berechtigtes Interesse an einem sicheren, nachvollziehbaren Verbund (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Speicherdauer: Deine Mitgliedschaft löschen wir, wenn du austrittst, entfernt wirst oder der Cluster bzw. dein Konto gelöscht wird. Einen Cluster mit Mitgliedschaften, Gerätezuordnungen und Einladungen löschen wir, wenn sein Besitzer oder wir ihn löschen oder das Konto des Besitzers gelöscht wird – außer er hat den Cluster vorher an einen Verwalter übertragen. Einladungen löschen wir 90 Tage, nachdem sie abgelaufen sind, widerrufen oder abgelehnt wurden. Ein Gerät, das einen Cluster verlassen hat oder entfernt wurde, bleibt dort 90 Tage als „ausgetreten“ bzw. „entfernt“ vermerkt, damit Besitzer und Betreiber das sehen; danach löschen wir den Eintrag. Das Protokoll löschen wir nach 90 Tagen, auch wenn der Cluster schon gelöscht ist. Blockaden gelten, bis du sie aufhebst. Unterhaltungen in einem gelöschten Cluster bleiben in deinem Konto lesbar, bis du sie löschst (Abschnitt 11). Deinen Datenexport ergänzen wir um deine Mitgliedschaften, eigenen Cluster, Einladungen (auch die an dich) und Blockaden.
14. KI-Kennzeichnung
GemeinsamKI ist ein KI-System: Antworten entstehen auf Sprachmodellen, die auf Geräten im Verbund laufen, und können falsch sein. Nach Art. 50 der KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) kennzeichnen wir das so:
- Sichtbar: Im Chat, im Hub und in der VS-Code-Erweiterung steht dauerhaft der Hinweis, dass du mit einer KI arbeitest (Art. 50 Abs. 1).
- Maschinenlesbar: Jede Antwort des Verbunds trägt den Antwortkopf
X-GemeinsamKI-Generated: aiund die Vertrauensstufe des Geräts (X-GemeinsamKI-Level); Antworten der Programmierschnittstelle ohne Streaming enthalten zusätzlich das Feldgemeinsamki.generated = "ai". In GemeinsamKI Code trägt jede Nachricht mit Modelltext die Metadatengemeinsamki/generated, und Commits im Verlaufs-Git des Auftrags tragen den TrailerGemeinsamKI-Generated: ai(Art. 50 Abs. 2). - Nicht in deinen Dateien: In Dateien, die GemeinsamKI Code für dich schreibt oder ändert, fügen wir keine Kennzeichnungskommentare ein. Ob und wie du KI-erzeugten Text oder Code weitergibst, entscheidest du; Pflichten zur Kennzeichnung beim Veröffentlichen (Art. 50 Abs. 4) treffen dich als Betreiber selbst.
- Bilder: GemeinsamKI erzeugt derzeit keine Bilder, Audio- oder Videoinhalte.
15. Ausgeschlossene Zwecke
GemeinsamKI ist ein Allzweck-Assistent für Text und Code. Es ist nicht für Zwecke bestimmt, die die KI-Verordnung als Hochrisiko einstuft (Anhang III) oder verbietet (Art. 5), und darf dafür nicht eingesetzt werden – zum Beispiel nicht für Entscheidungen über Kreditwürdigkeit oder Scoring, die Auswahl von Bewerbern und andere Personalentscheidungen, die Bewertung von Prüfungen, biometrische Identifizierung, Strafverfolgung, Migration und Asyl, Justiz, Wahlen oder kritische Infrastruktur. Eine technische Prüfung des Zwecks findet nicht statt; die Grenze setzen die Nutzungsbedingungen, und wir verlassen uns darauf, dass du sie einhältst. Daten, die einem Berufsgeheimnis nach § 203 StGB unterliegen, und besondere Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9 DSGVO) darfst du nur verarbeiten lassen, wenn ausschließlich Geräte der Stufe A mit Auftragsverarbeitungsvertrag rechnen.
16. Cookies
Für die Statistik und für Werbung setzen wir keine Cookies. Wir verwenden ausschließlich technisch notwendige Cookies (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG):
- gkiForum – hält dich auf dieser Website (Mein Konto, Forum, Agent-Download) angemeldet; enthält eine zufällige Kennung, gültig bis zur Abmeldung bzw. höchstens 30 Tage.
- gkiHubState – nur während der Anmeldung über den Hub: Prüfwert (Hash einer Zufallszahl) und die Seite, auf die du danach zurückkehrst; gilt höchstens zehn Minuten und wird beim Rücksprung gelöscht.
- gki_session (hub.gemeinsamki.de) – hält dich im Hub und auf chat.gemeinsamki.de angemeldet; zufällige Kennung, gültig bis zur Abmeldung bzw. höchstens 30 Tage.
- gki_geraet (hub.gemeinsamki.de) – Geräte-Cookie des Anmeldeschutzes (Abschnitt 8); Zufallswert, 400 Tage gültig.
- gkiAdmin – Sitzung für den passwortgeschützten Verwaltungsbereich unseres Teams; wird beim Schließen des Browsers gelöscht.
Schriftarten (Inter, JetBrains Mono) werden lokal von unserem Server geladen – es findet keine Verbindung zu Google oder anderen Drittanbietern statt.
17. Empfänger
Deine Daten verarbeiten wir und unsere Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO: die netcup GmbH, Emmy-Noether-Straße 10, 76131 Karlsruhe, Deutschland für Hosting und E-Mail sowie die Betreiber von Geräten der Stufen A und B im Verbund (Abschnitt 11) – Stufe A mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Stufe B mit Knotenvertrag und Verschwiegenheitsverpflichtung. Betreiber von Geräten der Stufe C erhalten ausschließlich pseudonymisierten Text ohne erkannte Reste und sind durch den Knotenvertrag gebunden. Empfänger sind außerdem die Mitglieder und Besitzer eines Clusters und die Betreiber seiner Geräte im Umfang des Abschnitts „Cluster“ (Abschnitt 13). Die Angaben deiner Beta-Anmeldung sehen nur die Administratoren unseres Teams, kein Gerät im Verbund (Abschnitt 7). Für die Region nutzen wir eine heruntergeladene Datenbank auf unserem eigenen Server; dabei geht nichts an deren Anbieter. Wetter- und Ortsabfragen gehen an Bright Sky (gerundete Koordinaten) und Photon (Ortsname), jeweils von unserem Server aus; für „Webseite analysieren“ ruft unser Server die Website ab, die du nennst. Verbindest du eigene Konten bei Gitea, GitHub oder Google Drive, gehen die Aufrufe an diese Anbieter; GitHub, Inc. und Google LLC sitzen in den USA (Abschnitt 11). Sonst findet keine Übermittlung in Länder außerhalb der EU statt. Wir verkaufen keine Daten und geben sie nicht zu Werbezwecken weiter. An Behörden geben wir Daten nur, wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind.
18. Speicherdauer im Überblick
- Proxy-Protokolle mit IP-Adresse: höchstens 14 Tage
- Statistik-Logdateien (ohne IP): 14 Monate
- Missbrauchsschutz (Netz-Hash): höchstens 24 Stunden
- Warteliste: bis zur Abmeldung bzw. bis zum Ende der Beta
- Kontaktanfragen: bis zur Erledigung, geschäftliche Korrespondenz bis zu sechs Jahre
- GemeinsamKI-Konto: bis zur Löschung des Kontos; unbestätigte Registrierungen im Hub 7 Tage; Zustimmungen zu Bedingungen und zum Beta-Hinweis bis zur Löschung des Kontos
- Beta-Anmeldung und Freischaltung: bis zur Löschung des Kontos oder bis wir die Freischaltung zurücknehmen; Benachrichtigungen an unser Team bis zur Entscheidung über die Anmeldung
- Sicherheitsereignisse im Hub: 90 Tage (von uns einstellbar zwischen 30 und 180 Tagen), die vollständige IP-Adresse davon nur 30 Tage, danach gekürzt
- Geräte und Regionen des Anmeldeschutzes: bis 180 Tage nach der letzten Anmeldung damit
- Sitzungen: bis zur Abmeldung, höchstens 30 Tage
- Chat: Unterhaltungen, Anhänge und der Tresor der Unterhaltung bis zur Löschung durch dich, Entwürfe 24 Stunden
- Verbindungen zu Diensten (Zugangstoken): bis du sie trennst oder das Konto löschst
- Nutzungsdaten ohne Inhalt (Anfragen, Tokens): solange das Konto besteht, für Kontingente je Monat
- Prompt-Protokoll (standardmäßig aus): höchstens 90 Tage
- Datenschutz-Ereignisse (Zähler ohne Inhalt): 90 Tage
- Relay-Protokoll der Programmierschnittstelle: rotierend, höchstens 30 MB
- Geräte im Verbund: Sitzungen 180 Tage; Gerät und Verlauf, solange das Gerät geführt wird; Anmeldung im Agenten etwa einen Tag; Zustimmungen zum Knotenvertrag 90 Tage nach dem Entfernen
- Cluster und Mitgliedschaften: bis Austritt bzw. Löschen; Protokoll 90 Tage
- Freigabe für das allgemeine Mesh: solange das Gerät geführt wird
- Forum: bis zur Löschung deines Kontos; unbestätigte Registrierungen 7 Tage
19. Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und Datenübertragbarkeit (Art. 20). Vieles kannst du selbst erledigen: Unter Konto & Sicherheit im Hub lädst du die Daten deines GemeinsamKI-Kontos als JSON-Datei herunter, siehst Geräte, Sitzungen und letzte Anmeldungen und löschst dein Konto; im Profil des Forums lädst du die Daten deines Forenkontos herunter und löschst es. Eine Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (Art. 7 Abs. 3). Für alles andere schreib uns einfach an hallo@gemeinsamki.de.
Außerdem kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Für uns zuständig ist das Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Promenade 18, 91522 Ansbach (www.lda.bayern.de).
Eine automatisierte Entscheidung nach Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Die Erkennung auffälliger Anmeldungen ist eine automatisierte Bewertung (Profiling), die nur eine Hinweismail auslöst; Folgen entscheidest du oder unser Team (Abschnitt 8). Auch die Pseudonymisierung und der Wächter entscheiden nichts über dich: Sie bestimmen nur, an welches Gerät ein Text geht, und lehnen eine Anfrage höchstens mit einem Hinweis ab, den du mit einer anderen Formulierung oder Gerätewahl selbst auflösen kannst.
20. Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO
Soweit wir Daten auf Grundlage unseres berechtigten Interesses verarbeiten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), kannst du dieser Verarbeitung aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen. Wir verarbeiten die Daten dann nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die deine Interessen überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Eine kurze Nachricht an hallo@gemeinsamki.de genügt.
21. Änderungen
Wir passen diese Datenschutzerklärung an, sobald sich unser Angebot oder die Rechtslage ändert – etwa nach Abschluss der Datenschutz-Folgenabschätzung. Über eine neue Fassung informieren wir dich im Hub bei der nächsten Anmeldung (Abschnitt 7). Fassung 2026-10.3, Stand: Oktober 2026.