Verschlüsselt
Alle Verbindungen zu Website, Hub, Chat und den Rechnern im Verbund laufen per TLS.
Sicherheit
Dein Rechner, deine Daten, deine Regeln. Hier steht, wie wir das Mesh absichern, welches Gerät was zu sehen bekommt – und wo die Grenzen liegen.
Unsere Grundsätze
Und ein siebter, der über allem steht: Wir sagen offen, was schon funktioniert und was nicht.
Alle Verbindungen zu Website, Hub, Chat und den Rechnern im Verbund laufen per TLS.
Personenbezogene Angaben werden durch Platzhalter ersetzt, bevor ein fremder Rechner den Text sieht. Ein Wächter prüft den Text ein zweites Mal.
Jedes Gerät im Verbund hat eine Stufe. Klartext und Bilder ohne Rückfrage bekommen nur vertraute Betreibergeräte.
Ein Klick, und dein Rechner ist sofort raus aus dem Mesh. Laufende Anfragen enden.
Website, Hub und Chat laufen auf Servern in Deutschland. Geräte im Verbund stehen in der EU.
Agent, Engine und VS-Code-Erweiterung installieren nur Updates, deren Signatur sie prüfen können – nie unsignierte Dateien.
Geschützter Weg
Im Chat und über die API prüft und pseudonymisiert der Hub. In VS Code passiert das schon auf deinem Rechner, bevor etwas den Rechner verlässt.
Was die Clearingstelle erkennt
Das Regelwerk arbeitet offline, in Hub und Engine gleich. Es ersetzt Personennamen mit Kontext (etwa „Frau Weber“, „Sehr geehrter Herr …“, „Kunde:“), E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBAN, Kartennummern, Steuer-IDs, Sozialversicherungs- und Ausweisnummern, Kfz-Kennzeichen, Straßen mit Hausnummer, Postleitzahl mit Ort, Geburtsdaten, IP- und MAC-Adressen, Zugangsdaten und Geheimnisse sowie Benutzerpfade wie /Users/<name>.
Aus „Sabine Weber“ wird [[PER_1]], aus der IBAN [[IBAN_1]]. Im Code-Modus bleiben Ersatzwerte formatgleich, damit Programme weiterlaufen. Die Zuordnung liegt im Tresor – in VS Code auf deinem Rechner, im Chat verschlüsselt im Hub.
Eine zweite, unabhängige Prüfung des ausgehenden Texts. Findet sie noch einen Rest mit Personenbezug, geht der Text nur an ein Gerät unter Verschwiegenheit – oder gar nicht.
Ein Name ohne erkennbaren Kontext im Fließtext kann durchrutschen. Bilder lassen sich nicht pseudonymisieren – sie gehen nur an vertraute Geräte oder nach deiner ausdrücklichen Freigabe.
Wer kann was sehen?
Eine Anfrage wird auf einem Gerät im Verbund verarbeitet – dafür muss dieses Gerät den Text lesen können. Welches Gerät was bekommt, hängt von seiner Vertrauensstufe ab. Der Hub bevorzugt die höhere Stufe, noch vor der Auslastung.
Geräte von GemeinsamKI und von Geschäftskunden mit Auftragsverarbeitungsvertrag, angemeldet mit eigenem Geräteschlüssel und einem GemeinsamKI-Konto als Besitzer und von uns als vertraut eingestuft. Sie bekommen Klartext und Bilder – von allen Benutzern, deren Anfragen sie zugeteilt bekommen – und werden bevorzugt gewählt.
Geräte mit eigenem Geräteschlüssel und einem GemeinsamKI-Konto als Besitzer, deren Betreiber den Knotenvertrag angenommen und die Verschwiegenheitsverpflichtung abgegeben haben (von uns eingetragen). Sie bekommen nur pseudonymisierten Text – auch dann, wenn der Wächter noch einen Rest meldet.
Alle übrigen Geräte der Community. Sie bekommen nur pseudonymisierten Text, in dem der Wächter keinen Rest findet. Sonst wird die Anfrage nicht gesendet, sondern gesperrt oder an ein Gerät höherer Stufe gegeben.
Kein Gerät erfährt, wer gefragt hat: keine Kontokennung, keine IP-Adresse, keine E-Mail-Adresse. Felder wie user und metadata aus API-Anfragen entfernt der Hub. Bilder gehen an Geräte der Stufen B und C nur, wenn du das im Chat für genau diese Nachricht oder in VS Code für den Auftrag freigibst.
In VS Code pseudonymisiert die Engine auf deinem Rechner, bevor etwas den Rechner verlässt. Die Zuordnung bleibt dort und wird mit dem Auftrag gelöscht. Im Chat speichert der Hub deine Unterhaltungen pseudonymisiert; die Zuordnung liegt je Unterhaltung verschlüsselt im Hub, den Schlüssel hält der Betreiber. Das kannst du in deinem Konto abschalten.
Unsere Software speichert auf fremden Geräten keine Inhalte, und der Knotenvertrag verbietet es den Betreibern. Technisch erzwingen können wir das auf fremden Geräten nicht in jedem Fall. Solange die Beta läuft, gilt deshalb: Gib keine Passwörter, Zugangsdaten, Kundendaten oder Geschäftsgeheimnisse ein. Für Tests eignen sich erfundene oder öffentliche Daten. Diesen Beta-Hinweis bestätigt jeder verpflichtend bei der Registrierung – wer schon ein Konto hat, beim nächsten Besuch; ohne Bestätigung bleiben Chat, GemeinsamKI Code und Programmierschnittstelle gesperrt.
Was die Clearingstelle heute kann und was noch fehlt, steht auf der Seite Datenschutz by Design; Rollen, Empfänger und Fristen in der Datenschutzerklärung.
Auch auf dieser Website
Wir messen pseudonym, welche Seiten gelesen werden – ohne Cookies und ohne Dienste von Dritten. IP-Adressen landen nicht in unserer Statistik. Cookies setzen wir nur, wenn du dich anmeldest.
Warteliste offen · macOS, Windows & Linux
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